Kategorie: Pokerblog
First Place Money without Playing
Arbeiten macht Spass
Ich bin gerade in Litauen und komme mit meiner Arbeit gut voran. Die meisten von Euch werden Arbeit wahrscheinlich verstehen als etwas, dass man machen muss, um das Buy-In fürs Pokern zu verdienen oder um die Miete zu bezahlen - aber ich geniesse meine Arbeit, insbesondere da sich meine Arbeit um Pokern und Internet dreht. Es ist eine Herausfoderung und macht Spass, da es eigentlich mehr darum geht, ein Puzzle zu lösen und Teile zusammen zu setzen, um meine Ziele zu erreichen.
Upcoming Schedule
So .. gerade die Steuer 2009 fertig gemacht und etwas Zeit gefunden einen neuen Blog Eintrag zu machen. Den zweiten Teil des MultimediaCenter Blogs mach ich erst im laufe der Woche, daher gehts heute um meinen Roadplan zum Thema PLO. Auf PLO50 bin ich mittlerweile gut im Plus und in den nächsten Tagen geht es [...]
Online Pokerr
Habe gerade eine Übersicht von Online Pokerräumen bei dem Team von Online Pokerräume gefunden. Wenn du dir also zurzeit unschlüssig über deinen nächsten Pokeranbieter bist dann kannst du auf deren Seiten auch einen Pokerräume Vergleich lesen und dort alle Informationen zu dem Pokerräum deiner Wahl finden.
Von Party Poker bis Full Tilt Poker viele Pokeranbieter mussten [...]
Busto
Leider hat es mich heute zum Ende des zweiten Levels bei der EPT Berlin erwischt.
Mit AK stellte ich preflop gegen einen UTG-Raiser all-in ein und wurde von ihm mit JJ gecallt.
Der Flop mit A28 und der Turn mit T waren noch schön, der J am River weniger und so wars das mit dem EPT Turnier in Berlin.
Mit meinem Spiel bin ich insgesamt sehr zufrieden gewesen und konnte mich trotz arger Kartenflaute noch halbwegs im Turnier halten.
EPT Berlin..mein Tag 1
Heute habe ich mich an Tag 1 B ins Getümmel der ersten EPT auf Berliner Boden gestürzt.Mit insgesamt exakt 27.000 Chips werde ich morgen wieder um 12 Uhr im Grand Hyatt Hotel dann in Tag 2 starten.Der Tag war relativ unspektakulär für mich verlaufen und mit dem ursprünglichen Startingstack von 30.000 Chips ging es in einer Bandbreite von 22.000 Chips im Tief und 40.000 im Hoch wenig hin und her.
Spieltheorie
Hallo Overcards-Community,
vor einiger Zeit hatte ich hier einmal einen Beitrag über Spieltheorie gebracht. Aktuell beschäftigt mich das Thema wieder sehr, nicht zuletzt weil Vanessa Roussos Spieltheorieseminar, auf das hier bereits hingewiesen wurde, auf in zwei Wochen terminiert ist.
EPT Berlin
Morgen startet in Berlin der diesjährige Deutschland-Stop der EPT.
Dortmund steht zum Glück nicht mehr als Austragungsort auf dem Programm und man entschied sich stattdessen für die Hauptstadt.
Im Grand Hyatt Hotel am Marlene-Dietrich-Platz wird das Turnier und die zahlreichen Sideevents gespielt, für das Cashgame muss man sich allerding ins nahegelegene Casino begeben.
Ich persönlich werde ohnehin nur im Mainevent mit 5.300 Euro Buy-In mit von der Partie sein und werde an Tag 1B ins Geschehen eingreifen.
New Zealand, the first days
Hachja, ziemlich genau von der Haustür verlassen bis beim Ziel angekommen so ~38h Anreise. 7H bis Dubai, 4h in Dubai Aufenthalt im Transit, 14h bis Sydney, 3h im Transit und 3h nach Christchurch, dann noch vorher zum Flughafen hin, einchecken und auschecken usw. War echt nervig, wobei die Flüge doch gut waren. Standardmäßig wieder eingepennt bevor das Flugzeug in der Luft war und immer nur fürs Essen geweckt worden…
Angekommen in New Zealand ging es direkt ab ins erste Hostel, was so ziemlich das einzige war, was wir vorher gebucht hatten. Ich hatte noch gut Leerlaufzeit bis Leonie, welche von ihrem Work & Travel einen Ausflug nach Neu Seeland machte eintraf suchte ich kurz mal das örtliche Casino auf, wo das höchste Limit umgerechnet NL100 war, mit maximum Buyin von 75BB. Ich schaffte es direkt mal 7 Stacks zu droppen, aber das bleibt auch so ziemlich die letzte Pokererfahrung für die nächsten 6 Wochen. Ein wenig Christchurch angeschaut und dann direkt mal an das Backpacker Flair gewöhnt, anstelle eines luxuriösen Hotelzimmers gibt es schöne Mehrbett Zimmer, natürlich nicht ganz so chillig, dafür aber doch sehr sozial und man kommt schnell ins Gespräch. Kosten alle so um die 20NZ$, d.h. 10€ pro Nacht.
Wir haben die Nacht dann durchgeplaudert, da Leonie viel aus Australien zu erzählen hatte und noch ne kleine Mütze Schlaf bekommen. Am nächsten Tag sollte es dann losgehen. Gut organisiert wie wir waren, haben wir uns natürlich nicht vorher drum gekümmert ein Auto zu mieten (großer Fehler!), sondern dann erst am selben morgen, was aber zum Glück auch noch machbar war. Cheapest Car avaible hießen unsere Anforderungen und wir bekamen den schönen Sunny. Ich bin ehrlich gesagt mega glücklich über das Auto, mit nem Audi durch Australien passt eben Null. Linksfahren ist dann gewöhnungssache und am Anfang wurde natürlich öfter mal der Scheibenwische angemacht anstatt zu blinken, aber mittlerweile gehts.
Dann einen guten und längeren Grundeinkauf gestartet, Lebensmittel, Getränke und natürlich alle Süßigkeiten, die es in Deutschland nicht gibt, u.a. KitKat Oreo Style, richtig gut!
Einen Schlafsack habe ich mir ebenfalls noch gekauft, da wir doch planungstechnisch davon ausgingen hin & wieder mal im Auto zu pennen, dann noch ein Kissen und obendrauf konnten wir durch den quasi SSV noch ein günstiges großes 4-Mann Zelt für 40€ bekommen und legten noch zwei Isomatten obendrauf. Gute Grundausstattung also um flexibel zu sein.
Das Einkaufen veranschlagte doch etwas mehr Zeit und so bestand der Rest des Abends noch daraus ein wenig Strecke zurückzulegen und einen schönen Schlafplatz zu finden. Ein kleiner Rastplatz direkt am Meer wurde dann glücklicherweise gefunden und wir sind auch beide totalmüde fix eingepennt. Bis es dann irgendwann hell war und wir durch ein klopfen geweckt wurden. Ein netter anderer Backpacker klopfte an unser Fenster und der erste Gedanke war natürlich irgendwie das sowas kommt ala "campen verboten", doch es wurd noch besser. "there has been an earthquake and we have a tsunami warning". Also bitte den Strand verlassen, fing ja super an. Kein schwimmen also und weitergefahren.
In Dunedin ein wenig rumgelaufen und auf der Otago Halbinsel Königsalbatrosse & Robben zugeschaut.
Die ganze Autofahrt hört sich auch immer so unschön an, natürlich sei noch angemerkt, dass man mit dem Auto auch überall halten kann und sich die Natur anschauen kann, das aber nur so am Rande.
Danach haben wir einen Campingplatz aufgesucht, es war aber leider schon dunkel und wir faul, also auf dem Campingplatz im Auto gepennt, allerdings noch schön ein Late-Night BBQ abgehalten. T-Bone Steak gab es bei mir. Was ich übrigens sehr krass finde sind die Fleischpreise hier. Rindfleisch ist einfach sau billig. Rumpsteak oder T-Bonesteak kostet 10€/kilo und Rinderfilet 20€/kilo. Im Vergleich dazu ist sogar das Hähnchenfleisch hier noch teurer, so dass man sich preistechnisch lieber ein Rumpsteak holt anstatt ein Hähnchenfilet, geschmacktechnisch ja sowieso. Das werden auf jedenfall leckere Wochen hier.
Am nächsten Tag stand dann endlich mal ein richtiges Tagesprogramm an, wir haben uns ein Mountainbike gemietet und sind bei Alexandra einen River Trail lang gebiked und den Anfang des Road Rail Trails zurück. Sehr schöne Tour und eher so dass, weswegen ich hier bin. Viel Natur, gut wandern oder eben Mountainbiken und einfach die Landschaft hier sehen.
Achja was ich noch anmerken muss, ihr kennt ja mein Fabel fuer Essen etc und es gab eine Sache die ich unbedingt probieren musste. Wheat Grass Shots, welche sehr sehr gesund sein sollten. Prinzipiell einfach nur Gras, welches ausgepresst wird in ein Shotglas und dann trinkt man es. Schmeckt genau wie Gras riecht und genau wie es aussieht, da stand auf jedenfall 1 Shot entspricht 2kg Gemuese und ausprobieren musste ich es, dabei wird es aber auch bleiben.
Nunja ich schreibe immer viel, hier lade ich auf Grund der Tatsache dass ich immer in Internetcafes bin immer nur eine kleine Anzahl von Fotos hoch, ganz am Ende werde ich sicherlich ein Riesen Picasa Album machen oder wie Robert (kobeyard) es von mir schon eingefordert hat einen Fotoabend mit massig Fotos.
Dennoch Bilder sagen mehr als Worte und ich hoffe euch eine gute Auswahl zur Verfügung gestellt zu haben.
Ich werd den Blog nun dann vermutlich wöchentlich führen, den Text kürzer fassen und eben auch größtenteils für mich als Art Tagebuch, dass ich nachher noch weiß, wo ich war und was ich gemacht habe und für euch dann eben versuchen schöne Fotos dabei zu packen.
Unglaubliches!
Hallo Overcards-Community,
ein Fallschirmspringer, bei dem beide Fallschirme ausfallen, fällt in einen Ameisenhaufen und überlebt! Wer „Hugh Williams“ heisst, dem jagen Schiffsunglücke keinen Schrecken ein. Ich habe einen interessanten Artikel für euch!
Herzlichen Dank an Angela, die mir diesen Bericht über spektakuläre Zufälle zuschickte.

